Die drei Seen von Valbona: der untere, der mittlere und der obere, benannt nach dem Blick von oben auf die Seen entlang der Cresta Cengledino. Der untere See von Valbona, lang und nicht besonders tief, ist der erste, den man antrifft, wenn man im Tal vom Rio Finale auf 2016 Metern Meereshöhe aufsteigt.

Die Gegend von Valbona ist seit 2003 Teil des Naturparks Adamello Brenta, als die Gemeinde Tione angefragt hat, die Grenzen der geschützten Zone zu erweitern.

Wie komme ich dorthin?
Die drei kleinen Seen von Valbona in den Giudicarie Tälern befinden sich auf einer Meereshöhe zwischen 2046 und 2195. Die zwei höher gelegenen Seen liegen sehr nahe beieinander, auf einer Erhebung östlich des Cengledino Felsbandes auf den Bergen von Tione. Diese Gebirgskette teilt das Breguzzo Tal vom San Valentino Tal. Oben kan man ein ausgezeichnetes Panorama auf die Brenta Dolomiten genießen. Um dorthin zu kommen, folgt man der Straße von Tione zur alten Schutzhütte Rifugio Zeller sowie zur Alm Malga Cengledino auf 1667 Metern.

Umgebung

Unter dem See fallen sofort die grünen Flecken auf, die von einer Wasserpflanze mit dem Namen „Ästiger Igelkolben“ zurückzuführen sind. Mit ihren langen, linienförmigen Blättern formt sie elegante Formspiele im Wasser.
Von den Steinufern kann man Jungfische erblicken sowie einige Exemplare des Grasfroschs. In der Umgebung des Sees findet man sehr kostbare und spezielle Habitate für verschiedene Lebewesen. Vor allem im Sommer ist die Umgebung für das weiße Wollgras bekannt, welches das Erscheinungsbild prägt.

 

Share This