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Die Ursprünge von Strembo reichen bis ins Jahr 1300 zurück. Die Tradition spricht von einem kleinen Dorf in der Gegend „Afcei“ aus dem Jahr 1150 zwischen den Städten Strembo und Mortaso. Zu Beginn des Jahrhunderts war Strembo berühmt für seinen alten Glockenturm: Er war so niedrig, dass die heutige Kirche ihn ein Stück weit überragte. Die…

Die Ursprünge von Strembo reichen bis ins Jahr 1300 zurück. Die Tradition spricht von einem kleinen Dorf in der Gegend „Afcei“ aus dem Jahr 1150 zwischen den Städten Strembo und Mortaso.

Zu Beginn des Jahrhunderts war Strembo berühmt für seinen alten Glockenturm: Er war so niedrig, dass die heutige Kirche ihn ein Stück weit überragte. Die Rendeneser sagten, dass die Bewohner ihn nachts in die Kirche brachten, um nicht gestohlen zu werden. Die jungen Leute jener Zeit, die über diese Verspottung ziemlich empört waren, da der neue Glockenturm bereits gebaut worden war, schlugen den alten nieder.

Fast jeder im Dorf hatte Ziegen, die von Frühling bis Herbst täglich im „Tampleli“ versammelt wurden. Hier führte sie der „cavrer“ mit seinem Horn an der Schulter und dem allgegenwärtigen Stock auf die Weide. Besonders im Herbst und Winter wurden viele Familienoberhäupter zu „Moleti“ und wanderten mit dem „Schleifstein“ (mola) umher, um Messer und Scheren herzustellen.

Steile kleine Gassen, die von Eingangshallen und großen alten Häusern durchschnitten werden, kennzeichnen dieses Dorf. Die Hauptberufe sind die Holzindustrie, die Aufzucht und das Verpacken von Wurstwaren.

Der Adamello-Brenta-Naturpark ist der ideale Ort, um Tennis, Mountainbiken, Angeln und Wandern zu üben.

Val Genova

Von den Seitentälern aus werden spektakuläre Wasserfälle geworfen: Die bekanntesten sind die von Nardis – 100 Meter Gefälle, der das Wasser des gleichnamigen Baches in zwei Zweige teilt – und von Lares auf drei Ebenen, die sich durch den Wald erheben. Das Genua-Tal beeindruckte die ersten Entdecker des Wasserreichtums so sehr, dass sie den Spitznamen „Versailles von Norditalien“ erhielten.

Val Rendena

Reich an Wasser, Weiden, Wäldern und Tieren, geheimnisvoll und wild, voller geheimnisvollem Charme und gleichzeitig offen, lächelnd und hell. So präsentiert sich das Val Rendena zwischen Lombardei und Trentino als Bindeglied zwischen beiden Kulturen. Das natürliche Erbe eines typischen alpinen und sozialen Gebiets ist dank Bräuchen, Traditionen und Sprache noch intakt.

Strembo ist ein Dorf im Val Rendena in 714 m Höhe, 38,22 Quadratkilometer groß und hat etwa 562 Einwohner.

Seite von der Gemeindeverwaltung herausgegeben

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