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Am Gipfel der Wildnis im unberührten Siniciaga Tal, dem ersten orthografisch rechten Seitental des bekannteren GEnova Tals, befinden sich die drei kleinen Bergseen, alle oberhalb von 2100 Metern Meereshöhe. Es handelt sich um die Seen von Altari, um den dunklen See (Lago Scuro, Altari Alto) und den See von Pas degli Altari.

Die Seen von Altari kann man erreichen, wenn man dem Weg folgt, welcher vom Passo degli Altari kommt. Von hier aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf den Carè Alto genießen. Die Panoramareise geht weiter – mit dem großen Gletscherrundgang mit der Vedretta di Niscli und den dazugehörigen Moränen. Der Passo Altar liegt direkt an einer Ader, welche das Tonalit des Monte Re di Castello im Süden vom Tonalit des östlichen Adamello im Norden trennt. Die zwei Gesteinsarten können aufgrund der Körnung auch mit freiem Auge leicht unterschieden werden, der erste eher fein, der zweitere grobkörniger. Der erste See, den man beim Aufstieg antrifft, liegt auf 2174 Metern und ist der See von Pas degli Altari. Erliegt versteckt neben dem Weg und scheint im Großteil der Karten gar nicht auf. In der Nähe des Baito Altar, wo die Reste der Militärseilbahn bestaunt werden können, die in Kriegszeiten verwendet wurde, streckt sich der kleine Bergsee des See von Altari aus. Der Dunkle See (Lago Scuro, Altari Alto), der größte der drei, befindet sich auf 2359 Metern über dem Meeresspiegel und ist zwischen den Felswänden eingekesselt. Er befindet sich an der orthografisch linken Seite, in einem seitlichen Gletschertal, unter dem felsigen Grat zwischen dem Monte Ospedale (2687 m) und der Cima degli Obici (2802 m).

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