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Eine antike Glasfabrik, ein gut erhaltener archäologischer Industriekomplex als Zeuge der florierenden Glasaktivitäten, die sich in Guidicarie im 19. Jahrhundert abgespielt haben.

Die alte Glaserei vom Val Algone entstand dank des reichen Vorkommens an Quarz, welches im gleichnamigen Tal abgebaut wurde. Dieses Mineral förderte die Entwicklung der Glasindustrie in den Giudicarie im 19. Jahrhundert. Dies war eine der vier Glasereien, die davon profitierten, dass der Untergrund reich an Silizium für die Produktion der Glaspaste war. Der Schornstein ist noch intakt und kann besichtigt werden. Ein Lehrpfad startet im Val d’algone Tal und verbindet die alte Mine und die Glaserei mit einer Erzählung der Glasproduktion, der anthropologischen Veränderung der Ortschaften und von den Naturmächten, welche sich ihren Platz zurückerobert haben.

Für die Besichtigung gehen Sie das Val d’Algone Tal entlang bis Sie die Ghedina Schutzhütte erreichen.

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